
Seit 1992 setzt sich YAQU PACHA für den Schutz aquatischer Säugetiere und ihrer Lebensräume in Lateinamerika ein. Seit 34 Jahren verbinden wir dabei wissenschaftliche Forschung, langfristige Artenschutzarbeit und die Zusammenarbeit mit den Menschen vor Ort.
Wir unterstützen Schutzprogramme, die Rettung und Rehabilitation von Tieren sowie Umweltbildung und den Aufbau von Fachwissen und lokalen Kompetenzen. Dazu gehören auch Projekte, die Menschen einbeziehen, deren Alltag und Lebensgrundlagen eng mit diesen Tieren und ihren Lebensräumen verbunden sind.
Gemeinsam wird aus Forschung wirksamer Artenschutz
Ohne Zusammenarbeit wäre diese Arbeit nicht möglich. Artenschutz braucht starke und beständige Netzwerke, die Forschende vor Ort, Naturschutzorganisationen, Universitäten, Rettungsstationen, zoologische Einrichtungen und engagierte Menschen über Länder und Kontinente hinweg verbinden.
Indem sie Wissen, Erfahrungen und Ressourcen teilen, helfen diese Netzwerke dabei, wissenschaftliche Erkenntnisse in wirksame Schutzmaßnahmen umzusetzen.
Tiere, Ökosysteme und Menschen gemeinsam betrachten
Zusammen mit unseren Partnern haben wir gelernt, dass der Schutz einer Art weit über den Schutz einzelner Tiere hinausgeht. Er bedeutet auch, Tierpopulationen und ihre Entwicklung zu verstehen, Gefahren wie Beifang in Fischernetzen und den Verlust von Lebensräumen zu verringern, lokale Gemeinschaften zu unterstützen und langfristig tragfähige Lösungen zu entwickeln.
Erfolgreicher Artenschutz muss Tiere, Ökosysteme und Menschen gemeinsam betrachten. Dieses Verständnis prägt unsere Zusammenarbeit und unser Engagement für aquatische Säugetiere in Lateinamerika.
Danke für 34 Jahre Unterstützung und Vertrauen
Wir danken allen unseren Mitgliedern, Partnern, Spenderinnen und Spendern sowie Unterstützerinnen und Unterstützern, die uns auf diesem Weg begleitet haben. Jedes Projekt, jede wissenschaftliche Untersuchung und jedes Tier, das eine zweite Chance erhält, sind Teil eines gemeinsamen Engagements.
34 Jahre YAQU PACHA sind ein Anlass, dankbar zurückzublicken – und gemeinsam weiterzugehen.
Denn Artenschutz ist ein Netzwerk. Und jede Verbindung macht es stärker.

